Was ist so schlimm an Diabetes?


Krankheiten / Dienstag, Juli 3rd, 2018

Diabetes ist eine Krankheit und sie bleibt oft sehr lange unerkannt. Man fühlt sich nicht wohl und hat vielleicht sehr oft Schweißausbrüche oder es ist einem speiübel. Es kann viele Symptome für Diabetes geben. Meist sind es eher beleibte Menschen, die unter einer solchen Krankheit leiden. Damit aber reagiert werden kann, ist es wichtig, die Alarmsignale zu kennen. Wer sich routinemäßig beim Arzt durchchecken lässt, wird sicher auch mit einer Untersuchung zum Blutzuckerspiegel konfrontiert werden. Noch vor ein paar Jahren waren es besonders ältere Menschen, die unter einer Diabetes gelitten haben. Heute jedoch ergeht es auch immer mehr jungen Menschen so, dass sie diese Krankheit bekommen. Wer Auffälligkeiten an sich bemerkt, muss nicht immer vom Schlimmsten ausgehen, sollte sich aber dennoch seinem Arzt vorstellen. Leider ist es heute so, dass sogar Kinder von einer Diabetes Mellitus nicht verschont bleiben. Kinder sind das wichtigste Gut und man sollte sie eigentlich gesund ernähren. Wer aber einmal in ein Geschäft geht und sich umschaut, wird schnell feststellen, dass dort immer mehr Süßigkeiten angeboten werden. Man ist regelrecht erschlagen von dem großen Angebot und dass auf Dauer solche Süßigkeiten diese Diabetes hervorrufen können, ist den meisten Eltern nicht klar. Kinder werden aber auch andere Krankheiten durch zu viele Süßigkeiten bekommen. Heute ist es sehr frustrierend, wie leichtsinnig viele Eltern sind. Sie geben ihren Kindern Süßigkeiten oder gesüßte Getränke und wundern sich dann, wenn die Kinder aufgedreht sind. Auf Dauer schadet das den Kindern immens. Sowohl die Zähne werden dadurch schlechter und auch der Körper wird darunter leiden. Solche Kinder sind sehr oft Übergewichtig und auch das ist für die meisten Eltern kein Grund die Notbremse zu ziehen. Sie geben ihren Kindern immer mehr Süßkram und schauen praktisch zu, wie diese in die Diabetes Mellitus steuern.

Kinder und Süßigkeiten

Wer seinem Kind wirklich etwas Gutes tun will, sollte ihm nicht so viele Süßigkeiten geben. Es wird sich auch hier eine förmliche Abhängigkeit entwickeln und die Kinder können dann gar nicht mehr ohne. Sie werden in der Schule unaufmerksam und können sogar aggressiv werden, wenn man ihnen die Süßigkeiten verweigert. Die Eltern schieben es dann immer wieder auf eine andere Krankheit. Sie suchen dann mit ihren Kindern einen Psychiater auf. Dieser ist aber meist auch ratlos, weil die Eltern einfach belehrungsresistent sind. Sie wollen die Wahrheit nicht erkennen und werden sich weigern, etwas zu ändern. Leider gibt es in Deutschland heute immer mehr Kinder, die zu dick sind. Man kann sich auf der Straße umschauen und wird dort schnell sehen, dass es tatsächlich so ist. Kinder sind unsere Zukunft und daher sollten sie auch ein angemessenes Essen bekommen. Sie sollten auf jeden Fall immer gesund essen und lernen, dass es auch Obst gibt. Bei einer vollwertigen Nahrung ist es wichtig, dass man den Kindern auch gesundes anbietet, was sie essen sollten. Dieses Essen ist ganz sicher viel besser, als alles was ihnen ihre Eltern sonst anbieten. Kinder müssen auf jeden Fall gesund ernährt werden und nur die Eltern können dafür sorgen, dass diese Lebensmittel auf den Tisch kommen.

Was Eltern machen müssen

Eltern müssen reagieren, wenn sich ihre Kinder nicht mehr wohlfühlen. Sie sollten eigentlich keine Diabetes Mellitus entwickeln, aber das kommt heute sehr oft vor. Wer das nun feststellt, sollte umgehend den Arzt aufsuchen. Dort wird man auf jeden Fall dem Kind helfen können und ihm auch Wege aus der Fettsucht. Leider sind aber auch die Eltern dann immer dahinter und man muss ihnen dringend erklären, dass sie etwas ändern müssen, und zwar ihren Kindern zuliebe. Heute ist es so einfach, sich auch gesund zu ernähren. Dieses Essen kostet meist nur wenig Zeitaufwand und natürlich etwas Initiative. Wer es einmal probiert hat, findet vielleicht auch Gefallen daran. Das gesunde Essen sollte natürlich gemeinsam genossen werden, damit die Kinder es auch verstehen können.

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